Wie die Begrüssung schon sagt, soll es in diesem Blog nur um das leibliche Wohl, genauer gesagt um die leckere Füllung von menschlichen Bäuchen, noch genauer um die Füllung der Bäuche der besten Ehefrau von Allen und Meinereinerseiners gehen.
Alle Rezepte, die es hier im Lauf der Zeit zu finden gibt, sind von uns selbst erprobt und für gut befunden worden.
Was es hier nicht geben wird, sind Katzen, Bildergalerien oder Politik. Dafür gibt es andere Orte und das ist auch gut so.
Was es hier auch nicht gibt, sind Kommentare. Einfach aus dem Grund, weil wir selbst nur äusserst selten hier mal reingucken.
Es sei denn, wir haben gerade ein neues Rezept gefunden und wollen es hier verewigen – oder wir wollen eines nachkochen oder ausdrucken
Gurke schälen und in Stücke schneiden. Weissbrot in ein wenig kaltem Wasser einweichen und quellen lassen. Schalotte fein hacken. Die Kräuter waschen und fein schneiden, die Stiele entfernen. Vom Dill etwas zum Servieren beiseite legen. Nach Belieben ein paar Gurkenstifte oder -scheiben schneiden und ebenfalls zum Servieren aufheben.
Gurke, Schalotte, Weissbrot und Kräuter zusammen mit der Gemüsebrühe und dem Naturjoghurt fein pürieren. Das Olivenöl untermischen.
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Die Suppe kalt stellen, dann in Gläsern oder tiefen Tellern servieren. Mit einer Prise Paprikapulver, etwas Dill und ggf. Gurkenstiften garnieren.
Dazu passt frisch gerösteteter Vollkorn-Toast oder Knoblauch-Baguette und als zusätzliche Einlage Croutons, Schrimps oder geräucherter Fisch.
Das Grund Rezept stammt von Madame Cuisine, findet sich in ähnlicher Form aber auch auf einigen anderen Koch-Seiten Da die Suppe mit dem Grundrezept alleine sehr flüssig wird, habe ich es etwas abgewandelt und das Brot hinzugefügt, um sie etwas sämiger zu machen.
1 1/2 EL Oliven, in Scheiben geschnitten grün oder schwarz oder gemischt
1 1/-2 Zweige glatte Petersilie fein gehackt
1 EL frisch geriebener Parmesan + etwas extra zum Servieren
Salz, Pfeffer, Chiliflocken
Die Zubereitung:
Die Bio-Zitronen heiß abwaschen und trocken reiben. Anschließend die Schale abreiben (dünn raspeln) und den Saft auspressen.
Die Schalotten schälen und sehr fein hacken, den Knoblauch ebenfalls schälen und mit der flachen Seite eines großen Messers andrücken.
Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Spaghetti nach Angabe auf der Packung al dente garen. Anschließend abgießen und dabei ca. 100 ml vom Nudelkochwasser auffangen.
Während die Nudeln kochen, das Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Die Schalotten und den Knoblauch bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten andünsten, anschließend mit dem Zitronensaft ablöschen, die abgeriebene Zitronenschale und Sahne dazugeben, einmal aufkochen, dann die Hitze reduzieren.
Die gegarten Spaghetti zusammen mit etwas Nudelkochwasser und 2 EL Parmesan unter die Sauce mischen. Ggf. noch etwas Nudelkochwasser hinzufügen, falls die Pasta zu trocken erscheint.
Kräftig mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken nach Belieben würzen. In Scheiben geschnittene Oliven und frisch gehackte Petersilie unterheben und sofort servieren.
Variationen:
Kapern, Fetakäse, getrocknete Tomaten, Thymian – das Rezept lässt sich beliebig ergänzen oder variieren
1 Dose Thunfisch (150-200 gr. Abtropfgewicht) in Olivenöl
1 rote Spitzpaprika
1-2 schnittfeste Tomaten ( ich hab Roma-Tomaten genommen)
1/2 Salatgurke
100 gr. Feta
3-4 Frühlingszwiebeln
250ml Gemüsebrühe
1/2 Bund frische Petersilie)
1 TL Kreuzkümmel (nach Geschmack auch mehr)
Für das Dressing:
2-4 EL gutes Olivenöl
1-2 El Zitronensaft
1/2-1 TL (süsser oder mittelscharfer) Senf
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Die Zubereitung:
Linsen waschen und abtropfen lassen. Zwiebeln fein schneiden. In einem Topf einen Esslöffel Öl erhitzen, die Hälfte der Zwiebeln und die Linsen darin leicht anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Hälfte des Kreuzkümmels dazugeben und so lange auf kleiner Flamme kochen, bis die Flüssigkeit von den Linsen aufgesaugt ist. Ggf. noch etwas Gemüsebrühe oder Wasser nachgiessen, falls die Linsen dann noch nicht gar sind. Im Topf abkühlen lassen.
Paprika in feine Streifen schneiden, Tomaten ebenso. Gurke in kleine Würfel schneiden. Mit dem angerührten Dressing, dem übrigen Kreuzkümmel, den restlichen Zwiebeln und der fein gehackten Petersilie vermischen, die abgekühlten Linsen dazugeben. Den Thunfisch abtropfen lassen, in Lamellen zerteilen und zusammen mit dem gewürfelten Feta unter den Salat mischen. Alles vorsichtig mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch etwas im Kühlschrank durchziehen lassen.
Variation:
Den Feta durch hartgekochtes und gewürfeltes Ei ersetzen und statt der Petersilie Dill verwenden…
Dazu passt frisches kräftiges Roggenbrot, Baguette oder warmes Fladenbrot und Bier als Getränk. Guten Appetit!
150 g Kritharaki (die griechischen Nudeln die aussehen wie Reis)
100 g Feta
2Knoblauchzehen, fein gehackt
2 Schalotten, fein gewürfelt (oder 1 kleine Zwiebel)
1/2 rote Paprika, gewürfelt
400 ml Kirschtomaten aus der Dose
325 ml Geflügelfond oder Gemüsebrühe
1 kl. Becher Creme Fraiche
Tomatenmark nach Gefühl
etwas Zimt
etwas Kreuzkümmel
getrocknete Kräuter aus dem Vorrat (ich nehme immer eine griechische Kräutermischung)
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Die Zubereitung:
Die gewürfelten Schalotten in einer Pfanne mit Olivenöl bei niedriger Hitze glasig andünsten, nach ca 5 Minuten den gehackten Knoblauch hinzufügen und noch ca. eine Minute mit dünsten. Die Mischung aus der Pfanne nehmen und bei hoher Hitze das Hackfleisch krümelig anbraten. Dann Zwiebeln und Knoblauch wieder hinzugeben, Tomatenmark, Kräuter und Gewürze dazu geben und kurz mit rösten. Paprika und Kirschtomaten, Krithraki, Creme Fraiche und Gemüsebrühe dazu und alles gut durchmischen (ich fülle die Mischung an dieser Stelle immer in eine Auflaufform um, es geht aber auch mit einer backofenfesten Pfanne) Mit zerbröseltem Feta bestreuen und bei 180-200 Grad in den vorgeheizten Backofen, bis der Käse anfängt zu bräunen….
Variationen: Das Original Rezept enthält zusätzlich auch noch Zucchini. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass auch in Scheiben geschnittene und angebratene Champignons gut hinein passen würden
Guten Appetit.
Das Rezept stammt ursprünglich von Maltes Kitchen. Ich habe es bei Hans-Georg gefunden und für uns angepasst. Vielen Dank, dass ich es hier auch einbinden durfte….
½ grüne Paprika (ich habe auch noch ½ rote Paprika dazugenommen)
250 g Tomaten, reif, aber noch schnittfest
2 EL Oliven ohne Stein Kalamata und grüne Oliven gemischt (kann man aber auch gut weglassen)
1 Bund Kräuter Dill, glatte Petersilie, und ggf. Minze
80 g Fetakäse
Für das Dressing:
½ Zitrone Saft
1 TL Dijon-Senf
2 EL kaltes Wasser
4 EL Olivenöl (ich habe halbe/halbe Olivenöl und Rapsöl gemischt)
Salz, Pfeffer
Die Zubereitung:
Die Kritharaki Nudeln zusammen mit der ganzen, aber geschälten Knoblauchzehe nach Angabe auf der Packung bissfest garen. Anschließend abgießen und abtropfen lassen. Die Knoblauchzehe für das Dressing aufbewahren.
Die Gurke waschen, der Länge nach halbieren und entkernen und in kleine Würfel schneiden: Die Paprika entkernen und waschen, dann ebenfalls zunächst in Streifen, anschließend in kleine Stücke schneiden.
Die Tomaten waschen, Stielansätze entfernen und auf Wunsch auch entkernen. In kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Gurke, der Paprika und den abgetropften Nudeln in eine große Schüssel geben.
Die Oliven klein schneiden, die Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken. Beides zum Salat geben.
Den Fetakäse grob zerbröckeln und zunächst separat lassen.
Alle Zutaten für das Dressing (bis auf Salz, Pfeffer) zusammen mit der gekochten Knoblauchzehe in ein hohes Gefäß geben. Mit dem Stabmixer zu einem cremigen Dressing pürieren. Falls das Dressing zu dickflüssig ist, vorsichtig noch ein klein wenig Wasser hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Dressing über den Salat geben und alle Zutaten vorsichtig miteinander vermischen. Noch einmal abschmecken, zerbröckelten Fetakäse darüber geben und sofort servieren.
Guten Appetit!
Auch dies ist wieder ein Salat nach einem (vegetarischen) Grundrezept von Madame Cuisine, welches sich vielfach variieren lässt, nicht nur, was die Gemüse-Einlage angeht. Der Pfiff daran ist sicher das Dressing und die Minze als Gewürz, die dem Salat eine sehr frische Note mitgibt…
1 Dose weiße Bohnen (Cannellini) Abtropfgewicht 240 g
2-3 EL Mehl
500 ml Milch
250 – 300 ml Gemüsebrühe
2-3 EL Worcestersauce
1 TL Salbei getrocknet und gerebelt
Salz & Pfeffer
Die Zubereitung:
Die Würstchen in feine Scheiben schneiden. Lauch putzen und in feine Ringe; Karotte und Paprika in kleine Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein schneiden. Die Bohnen (aus der Dose) im Sieb abtropfen lassen. Zuerst Öl oder Butterschmalz erhitzen und die Würstchen darin für 5 Min braun anbraten. Dabei immer wieder umrühren bzw. schwenken. Karotte, Paprika, Lauch, , Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch und 2 EL der Petersilie zugeben und einige Minuten mit anbraten. Das Mehl darüber verteilen und gut durchmischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, dann die Milch hinzugeben. Langsam einköcheln, bis die Flüssigkeit sämig eindickt. Wenn es zu dick wird, einen Schuss Wasser zugeben. Nun die Bohnen und die Worcestersauce sowie den gerebelten Salbei dazugeben. Kräftig umrühren und ganz kurz einköcheln. Dann auf Tellern verteilen und mit der übrigen Petersilie garnieren.
Guten Appetit.
Das Grundrezept für dieses Gericht (ich habe hier meine Abwandlung aufgeschrieben) stammt wieder Madame Cuisine , insbesondere die Idee mit der Worcestersauce, die dem Eintopf erst den richtigen Pfiff gibt… Vielen Dank dafür!
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit Backpapier auslegen, alternativ mit etwas Butter einfetten und anschließend mit Mehl bestäuben. Die weiche, gesalzene Butter mit dem Rohrzucker hell-cremig aufschlagen. Nacheinander die Eier unterrühren, ebenso die abgeriebene Schale der Bio-Zitrone. Die gemahlenen Mandeln mit dem Mehl und dem Backpulver vermischen. Zur Eier-Butter-Mischung geben und alles zügig zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in die vorbereitete Springform geben und glatt streichen. Den Rhabarber waschen und putzen, dann schräg in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Sehr dicke Stangen dabei der Länge nach halbieren. Den Rhabarber auf dem Kuchen verteilen und etwas in den Teig hineindrücken. Zunächst 2 EL Rohrzucker darüberstreuen, dann die Mandelblättchen darauf verteilen. Den Kuchen in der Mitte des vorgeheizten Ofens für etwa 1 Stunde backen, ggf. mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Sobald der Kuchen fertig ist, mit Puderzucker bestäuben und im ausgeschalteten Ofen für 5 Minuten stehen lassen. Kuchen anschließend aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Am besten mit einem Klecks geschlagener Sahne servieren.
Frische Kräuter z. B. Petersilie oder Schnittlauch
Die Zubereitung:
Die Kartoffeln sowie die Kohlrabi schälen und in ca. 2 x 2 cm große Würfel schneiden. In leicht gesalzenem Wasser etwa 10 Minuten abkochen. Das Wasser abgießen und das Gemüse gut abtropfen lassen.
Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen
Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Eine Auflaufform (20 x 30 cm) mit dem Olivenöl und der Knoblauchzehe ausreiben. Die gekochten Kartoffel- und Kohlrabiwürfel in die Auflaufform geben.
Den Frischkäse mit der Sahne und der Milch in einen Mixbecher geben. Die Eier trennen und die Eigelbe dazugeben. Mit dem Stabmixer zu einer sämigen Masse verarbeiten. Das Salz, den Pfeffer und die Muskatnuss hinzugeben und gut verrühren.
Die Masse in der Auflaufform gleichmäßig verteilen. Den geriebenen Käse darüber streuen und ca. 35 Minuten goldgelb garen. Vor dem Servieren frische Kräuter über den Auflauf streuen.
Variationen:
Wer es gerne mit Fleisch mag, könnte auch etwas scharf angebratenes Rinder- Hack oder in Würfel geschnittenen Kochschinken unter die Kartoffel – und Kohrabiwürfel mischen.
Denkbar wäre es auch, die Kartoffel- und Gemüse-Würfel kleiner zu schneiden und einen Teil (oder die kompletten) Kohlrabi durch Möhrenscheibchen und oder klein geschnittene Champignons zu ersetzen. Die Kochzeit aus dem ersten Schritt würde sich dann entsprechend verringern.
Guten Appetit!
Das Grund-Rezept habe ich auf „Das Kochrezept“ gefunden Die alternativen Varianten stammen von mir
1 TL abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange
3 Bio-Eier Gr. M
190 g Weizenmehl Typ 405
1 ½ TL Backpulver
1 Prise Salz
½ TL Kardamom gemahlen
60 ml Orangensaft frisch gepresst
Für den Zuckerguss
120 g Puderzucker
2-3 EL Orangensaft
1 EL Pistazienkerne gehackt
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden. Alternativ mit etwas Butter einfetten und anschließend mit Mehl bestäuben. Die geschälten und ungesalzenen Pistazienkerne mit einem großen Schneidemesser möglichst fein hacken. Alternativ in der Küchenmaschine mit Schneideeinsatz zerkleinern. Die Butter in Stücke schneiden und zusammen mit dem Zucker, dem Vanilleextrakt und der abgeriebenen Orangenschale in eine Schüssel geben. Mit dem Handrührgerät zu eine cremigen Masse verrühren. Nacheinander die Eier unterrühren. Das Mehl mit Backpulver, einer Prise Salz, Kardamom und den fein gehackten Pistazienkernen vermischen. Unter die Butter-Ei-Mischung rühren. Orangensaft hinzufügen und ebenfalls unterrühren. Nur so lange rühren, bis alle Zutaten miteinander vermischt sind. Teig in die vorbereitete Backform füllen und glatt streichen. In der Mitte des vorgeheizten Ofens etwa 50-55 Min. backen. Nach 50 Min. mit einem Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stechen. Der Kuchen ist fertig, wenn kein Teig mehr an dem Stäbchen kleben bleibt. Kuchen gegen Ende der Backzeit ggf. mit etwas Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Nach dem Backen zunächst in der Form, anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen.
Den Puderzucker in eine kleine Schüssel geben und mit 2-3 EL Orangensaft verrühren. Zuckerguss über den Kuchen geben, anschließend die gehackten Pistazienkerne darüberstreuen.
Frischkäse, Eier und Sahne eine halbe Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.Den Backofen auf 230 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform mit Backpapier auskleiden. Den Frischkäse in eine große Schüssel geben und mit dem Zucker und der gemahlenen Vanille cremig aufschlagen. Nach und nach die Eier unterrühren und alles zu einer hell-cremigen Masse aufschlagen. Die Sahne langsam und unter stetigem Rühren hinzufügen. Das Mehl mit 1 Prise Salz vermischen, über die Frischkäse-Mischung sieben und mit einem großen Schneebesen zügig unterheben, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Masse in die vorbereitete Springform füllen. Die Temperatur des Backofens auf 210 Grad reduzieren und den Kuchen in der Mitte des Ofens ca. 45 Min. backen. Am Ende der Backzeit vorsichtig an der Form rütteln. Der Kuchen sollte oben schön gebräunt, aber innen noch „wackelig“ sein. Aus dem Ofen nehmen und zunächst bei Zimmertemperatur, anschließend mindestens 4 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.
Diesen Kuchen wird es bei uns sicher öfter mal geben. Das Rezept stammt übrigens auch wieder von Madame Cuisine 🙂